Rote Sterne im Universum - Astronomie Rote Sterne sind die häufigsten und unauffälligsten Sterne im Universum. Sie gehören zu einer Sternklasse die man nie zu sehen bekommt. Sie sind so lichtschwach, dass sie nur einige Promille bis Prozent Leuchtkraft der Sonne haben.
Durch die sparsame Abgabe an Energie haben die roten Sterne den Vorteil das sie einige Billionen Jahre länger leuchten als sonnenähnliche Himmelskörper.
Mindestens genauso oft wie hellere Sterne, werden die roten Sterne von Planeten umkreist wobei Riesenplaneten wie zum Beispiel der Jupiter sehr selten sind.
Ob bei diesen Planeten Leben möglich wäre, ist häufig Grund zu Diskussionen.
Fakt ist, dass der Planet sehr nahe am roten Stern sein müsste um genügend Licht und Wärme zu erhalten. Durch diese Nähe ist der Planet durch die Gezeitenkräfte blockiert und es wäre immer nur eine Seite des Planeten dem Stern zugewandt. Dadurch würden extreme Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nachtseite entstehen und ein Leben fast unmöglich machen. |
M. ileocostalis
Der M. ileocostalis (4) gehört zum sakrospinalen System des äußeren Tracktes der autochtonen Rückenmuskeln. Diese werden auch gemeinsamer Rückratstrecker oder M. erector spinae genannt. ... |
M. splenius capitis, cervicis – spinotransversales System
Die M. splenius capitis et cervicis (e), zu Deutsch bauschartige oder bauschähnliche Muskeln bilden das spinotransversale System des ... |
Oberflächen-Anatomie des Menschen
Darstellung von oberflächlichen Strukturen des Menschen anhand von Bildern und Beschreibungen mit besonderer Berücksichtigung der Muskulatur ... |
Musculus soleus - Schollenmuskel
Der M. soleus ist schollenartig, flach, liegt direkt unter dem M. gastrocnemius (4) und nimmt mit seiner Fläche fast den gesamten Unterschenkel ein. Der Schollenmuskel wird mit dem M. gastrocnemius in Gemeinschaft als M. |
M. deltoideus - Deltamuskel
Der M. deltoideus ist ein kräftiger, triangulärer Muskel, der das Schultergelenk hinten, vorn und seitlich bedeckt. Die Fasern verlaufen von ihrem Ursprung konvergierend zum Ansatz am Oberarmknochen. Da der Deltamuskel insbesondere bei sportlichen Männern Hauptgrund für die Ausbildung einer breiten Schulter ist, könnte er als der 'eigentliche Schultermuskel' verstanden werden, was allerdings anatomisch nicht ganz korrekt ist. |